Wahlvorschlag proEGG: 1x bisher und 2x neu

proEGG - vor fünf Jahren gegründet – hat sich heute gut in der Gemeinde etabliert. Das Interesse der Bevölkerung an einer nachhaltigen Entwicklung wächst. Damit es auch zukünftig in diese Richtung weitergehen kann, schlägt proEGG drei Kandidaten für verschiedene Gremien vor: Corinne Huber stellt sich für eine zweite Amtszeit im Gemeinderat zur Verfügung, Sergio Oesch möchte in der Rechnungsprüfungskommission Einsitz nehmen und Paul Wijnhoven ist unser Kandidat für die Sozialbehörde.

Mit proEGG können wir uns auf die Egger Sachpolitik konzentrieren, weil wir unabhängig von nationalen und kantonalen Partei-Leitlinien sind.

Corinne Huber - Gemeinderat (bisher)

proEGG - Corinne Huber

1974, PR-Beraterin, lic. phil. I
Universität Lausanne
Verheiratet
Mutter von drei Kindern

Meine politische Erfahrung

Seit 2014 Gemeinderätin, Ressort Sicherheit

Während drei Jahren Mitglied des Elternrates Zentrum

Mitgründerin des politischen Vereins proEGG

 

Meine politischen Ziele in der Gemeinde

Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein und sachpolitisch gefällt werden. Ich bin überzeugt, dass eine transparente Gemeindepolitik den Zusammenhalt und das Gemeingefühl stärkt, damit sich die Eggerinnen und Egger auch in Zukunft hier zu Hause fühlen. In den nächsten Jahren wird uns vor allem die Schulraumplanung beschäftigen. Familien sollen eine fortschrittliche Schule mit einer bedarfsgerechten Betreuung finden. Ausserdem müssen wir der Natur Sorge tragen, zum Beispiel mit dem Ausbau von erneuerbaren Energien. Ein ausgeglichenes Budget dürfen wir dabei nicht aus den Augen verlieren.

 

Mein Leben ausserhalb der Politik

Ich wohne zusammen mit meinem Mann und unseren drei Kindern (7, 10 und 12) seit 2007 in Egg. Wir sind als sportliche Familie viel draussen und geniessen die Natur rund um unser Dorf. Schon seit Jahren bin ich aktives Mitglied im TC Egg. Meine langjährige Erfahrung als PR-Beraterin kommt mir im Gemeinderat zu Gute. Ich kann mich schnell in neue Themen einarbeiten und Menschen von tragbaren Lösungen überzeugen.

 

 

«Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein und sachpolitisch gefällt werden. Dabei geht es nicht um Links oder Rechts. Sehr gerne setze ich mich weiterhin im Gemeinderat für das Wohl der Bevölkerung ein.»

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